Rauchmelder: Es empfiehlt sich Rauchmelder in jedem Zimmer zu installieren. Wenn dies aus Kostengründen nicht möglich ist, dann sollte zumindest in Fluren, der Küche und im Waschraum, insbesondere wenn ein Wäschetrockner verwendet wird, ein Rauchmelder angebracht werden.
Wenn ein Rauchmelder Alarm schlägt, wird ein Alarmsignal von diesem sowie allen weiteren Rauchmelder ausgegeben, sowie von der Innensirene und auf Wunsch auch der Außensirene. Zusätzlich erfolgt eine Sprachmeldung über das Telefon.

Innensirene: Aufgrund ihrer enormen Lautstärke von ca. 110 db/A reicht es meist, wenn eine Sirene in dem Stockwerk, auf dem sich die Schlafräume befinden, angebracht wird.

PIN- Code- Sender: Mit dem diesem Sender aktivieren Sie die Alarmanlage beim Verlassen des Hauses. Zum deaktivieren müssen Sie dann ein Pin- Code eingeben. Jede Eingabe wird durch LED´s sowie einem akustischem Signal bestätigt.

Außensirene: Gibt bei Alarm ein akustisches und visuelles Signal aus. So werden Ihre Nachbarn auf die aktuelle Situation aufmerksam gemacht. Ein weiterer Vorteil, Polizei und Feuerwehr finden Ihr Haus im Ernstfall schneller.

Zentrale: Hier erhalten Sie über das Display alle relevanten Informationen. Des weiteren werden von hier aus im Alarmfall alle Warn- SMS und Anrufe abgeschickt.

Fensterkontakt: Der Fensterkontakt gibt Alarm, wenn das Fenster bei aktiver Alarmanlage geöffnet wird. Im Home- Modus der Zentrale kann solch ein Kontakt deaktiviert werden. Dies ist dann sinnvoll, wenn die Alarmanlage nachts scharf geschaltet werden soll, Sie aber gerne bei offenem Fenster schlafen.

Glasbruchmelder: Werden oft bei großen Fensterfronten wie Wintergärten eingesetzt.

Notknopf: Dieser Sender kann fest installiert ode
r direkt am Körper getragen werden. Das Geräte ist wasserdicht nach IP- 65. Die Batterien halten bis zu 5 Jahre.